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Kennen Sie Edward?

Edward ist der GnuPG-Bot der Free Software Foundation. Edward ist kein wirklich spannender Gesprächspartner, aber er kann Ihnen Nachrichten zusenden, die mit OpenPGP verschlüsselt sind.

Sie können auf diese Weise zum einen testen, ob Ihre Software-Installation funktioniert und können den Umgang mit dem Programm üben.

Sie erreichen Edward unter der E-Mail-Adresse „edward-de@fsf.org“. Bevor Edward Vertrauen schöpft, müssen Sie sich vorstellen. Senden Sie Ihren öffentlichen Schlüssel per E-Mail an Edward. Mit Thunderbird/Enigmail geht das recht einfach, wenn Sie den Dialog OpenPGP|Schlüssel verwalten aufrufen und dann im Kontextmenü „Öffentlichen Schlüssel per E-Mail senden“ auswählen.

OpenPGP - Öffentlichen Schlüssel per E-Mail versenden
OpenPGP – Öffentlichen Schlüssel per E-Mail versenden

Thunderbird öffnet dann eine E-Mail, die Ihren öffentlichen Schlüssel als Anhang enthält.

Geben Sie edward-de@fsf.org als Empfänger ein und achten Sie darauf, dass im Betreff und im Nachrichtentext mindestens ein Wort enthalten ist. Ansonsten kann es passieren, dass die Nachricht als Spam behandelt wird und nicht verarbeitet wird. Wenn Sie auf „Senden“ klicken, fragt OpenPGP nach, ob Sie die E-Mail samt Anhang verschlüsseln oder unterschreiben möchten. Dies kann etwas verwirrend sein. Unterschreiben Sie die E-Mail samt Anhang, denn Sie wollen ja sicherstellen, dass der Öffentliche Schlüssel unverändert bleibt.

Open PGP "Senden"-Dialog
Open PGP „Senden“-Dialog

Nach ein paar Minuten wird Ihnen Edward eine Bestätigungsmail senden, dass er Ihren öffentlichen Schlüssel erhalten hat. Die Bestätigungsmail verschlüsselt Edward mit ihrem öffentlichen Schlüssel, es ist damit nicht mehr auf einfache Weise möglich, diese Nachricht zu lesen.

Nachdem Sie sich jetzt mit Edward bekannt gemacht haben, können Sie in eine intime Konversation mit dem Bot einsteigen. Dazu verfassen Sie eine Nachricht an edward-de@fsf.org.

openpgp_schluessel
Text wird verschlüsselt bei gelbem Schlüssel und unterschrieben bei gelbem Stift
Geben Sie einen Betreff ein und einen Nachrichtentext. Klicken Sie dann auf das Schlüsselsymbol in der Statusleiste unten rechts. Wenn das Schlüsselsymbol gelb wird, ist die Verschlüsselung aktiv. Sie können jetzt Ihre Nachricht in schönster Poesie für Edward verfassen und die Nachricht versenden. Wenn Sie die Nachricht senden, wird nur der Text der Nachricht und ggf. die Anhänge verschlüsselt. Der Betreff wird NICHT verschlüsselt. Es empfiehlt sich, das bei der Formulierung der Betreffzeilen im Hinterkopf zu behalten.

Wenn Sie die Nachricht an Edward versenden, dann wird OpenPGP feststellen, dass Sie sich zwar Edward vorgestellt haben, Edward selbst aber doch ein wenig nachlässiger war. Für die Empfängeradresse liegt kein öffentlicher Schlüssel vor.

OpenPGP - Unbekannter Empfänger
OpenPGP – Unbekannter Empfänger

Sie können Edward einfach finden, wenn Sie auf einem PGP Schlüsselserver nach ihm suchen. Edward ist ein Sprachgenie und spricht mehr Sprachen als man ihm zutrauen würde:

openpgp_edward_key

Nach dem Import des Schlüssels in ihr lokales Schlüsselverzeichnis können Sie die E-Mail an Edward absenden.

Ich möchte allerdings an dieser Stelle nicht verschweigen, dass Edwards Sinn für Poesie scheinbar auf dem Niveau eines Bots geblieben ist. Nicht nur, dass er mir auf meine mit Herzblut formulierten Briefe nicht stilvoll antwortet. Nein. Er ignoriert mich vollkommen.

Dieser Beitrag erwähnt und beschreibt Edward. Eine vollständige Beschreibung des gesamten Setups erhalten Sie bei den „Eltern“ von Edward: https://emailselfdefense.fsf.org/de

OpenPGP – sichere E-Mail-Kommunikation ist viel einfacher als man meint

PGP ist die Abkürzung von Pretty Good Privacy, einem Verschlüsselungsprogramm, das von Philip R. Zimmermann Anfang der 90er-Jahre des letzten Jahrtausends entwickelt wurde. PGP unterstützt eine asymmetrische Verschlüsselung bestehend aus einem öffentlichen Schlüssel und einem privaten Schlüssel. Ein Adressat verfügt stets über beide Schlüssel.

Die Verschlüsselung einer Nachricht erfolgt mit dem öffentlichen Schlüssel. Dieser Schlüssel ist nicht geheim und kann von jedem benutzt werden, der eine Nachricht an den Adressaten verschlüsseln möchte. Diese Nachricht kann mit dem öffentlichen Schlüssel nicht mehr entschlüsselt werden. Man benötigt zwingend den zum öffentlichen Schlüssel passenden privaten Schlüssel. Da beide Schlüssel auf eine bestimmte Weise mathematisch verbunden sind, hört man oft auch den Begriff „Schlüsselpaar“.

Mit PGP als Software konnte man solche Schlüsselpaare erzeugen und Nachrichten ver- und entschlüsseln. Die Handhabung der Software war orientiert an einer Kommandosprache. Eine grafische Benutzerschnittstelle existierte nicht. Das machte den Umgang mit PGP zu einem Unterfangen, das eine gewisse Expertise im Umgang mit Computern vorraussetzte. Ich habe seinerzeit PGP benutzt, aber es war mehr ein Ausprobieren, als eine ernsthafte Nutzung. Es gab noch ein weiteres Problem. Der Empfänger einer solchen Nachricht musste ebenfalls in der Lage sein, das Programm zu benutzen. Der Kreis der Personen, die das leisten konnten, war relativ klein und ich wollte niemandem davon schreiben.

Hier beginnen sich die Zeiten zu ändern. Wurden früher die Experten als Spinner abgetan, die davor warnten, dass E-Mails mitgelesen werden konnten, hat sich die Sichtweise bei vielen Menschen gewandelt, seit klar ist, dass es nicht nur technisch machbar ist, sondern dass es von vielen Staaten systematisch in einem Ausmaß betrieben wird, das sich nur die wenigsten vorstellen wollten.

Man möge sich bitte nichts vormachen, die Verschlüsselung einer E-Mail bedeutet nicht, dass niemand die E-Mail lesen kann. Selbstverständlich muss man davon ausgehen, dass der Inhalt auf irgendeine Weise bekannt werden kann. Aber es ist schon ein Unterschied, ob ich einem Kurier eine Postkarte mit dem Vermerk „streng vertraulich“ mitgebe, oder ob es ein dicker, lichtdichter Umschlag ist, der fest verschlossen und versiegelt ist. Einen Siegelbruch zu kaschieren ist schon erheblich aufwändiger als einfach nur eine Postkarte abzuschreiben.

OpenPGP ist kein Programm, sondern ein Datenformat bzw. Protokoll, das im RFC 4880 beschrieben ist. Das soll Softwareentwickler in die Lage versetzen, Programme zu entwickeln, die untereinander Daten austauschen können und sich verstehen.

GnuPG (GNU Privacy Guard) ist eine Software, die dem OpenPGP-Standard folgt.

GnuPG ist wie der Urahn PGP ein kommandozeilenorientiertes Werkzeug, das für sich genommen wohl nur Menschen mit ausgeprägten Nerd-Genen erfreuen wird. Es ist zu kompliziert für die alltägliche Verwendung.

Aber HALT. GnuPG ist der Kern einer hervorragenden Lösung zur E-Mail-Verschlüsselung. Schließlich hat niemand behauptet, dass die Kommandozeilenbefehle von einem Menschen eingegeben werden müssen. Das kann auch eine Software übernehmen.

Eine solche Software ist das Thunderbird-Add-On Enigmail.

Sie müssen nur eine geeignete Version von GnuPG für Ihr Betriebssystem installieren und für Thunderbird Enigmail installieren und dann haben Sie ein E-Mail-Programm, das mit Verschlüsselung umgeht, als gäbe es nichts anderes.

Die Free Software Foundation hat in der letzten Woche eine Anleitung  in deutscher Sprache herausgebracht, die man kaum besser schreiben kann.

Bild: Free Software Foundation Inc., #EMailSelfDefense
Bild: Free Software Foundation Inc., #EMailSelfDefense

Unter #EMailSelfDefense wird Schritt für Schritt beschrieben, wie man OpenPGP installiert, die Schlüssel erzeugt und testet. Der Text ist geschrieben wie die Bedienungsanleitung zu Ihrer Waschmaschine. Verständlich und einfach gehalten, trotz der komplexen Materie.

 

Google Location History – Reiseberichte leichtgemacht

Wissen Sie noch, was Sie im letzten Herbst gemacht haben, und wo Sie überall waren?

Ich wusste es auch nicht mehr. Google sei Dank konnte ich meine Erinnerung etwas auffrischen. Als moderner Mensch trage ich natürlich stets mindestens 2 elektronische Geräte bei mir. Eines davon ist mein Telefon bzw. Smartphone, das mit Android ausgestattet ist.

Mein Telefon pflegt regen Kontakt zu Google und tauscht so allerlei Daten aus. Obwohl ich mich für technikaffin halte, gebe ich zu, dass ich bei weitem schon lange nicht mehr jede Einstellung des Telefons erklären kann. Es sind einfach zu viele Funktionen.

Google Standortverlauf

Die neueste davon, die ich heute für mich ganz persönlich entdeckt habe, heißt „Google Standortverlauf“ oder in feinstem Englisch „Google Location History„.

Google Standortverlauf
Historischer Google Standortverlauf

Im Grunde ist das nur ein kurzer Ausflug nach Google-Maps. So scheint es auf den ersten Blick. Im rechten Bereich des Bildschirms findet sich eine Karte von Google, in der ein Weg eingezeichnet ist. Und zwar zufällig genau meine Wege des heutigen Tages.

Links neben der Karte findet sich ein Block mit Kalender und verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten.

Google Standortverlauf Kalenderauswahl
Google Standortverlauf Kalenderauswahl

Der hat es in sich. Beginnen Sie zunächst mit der Auswahl „30 Tage“. Dann wird Ihnen in der Karte in Maps Ihr Bewegungsprofil der letzten 30 Tage angezeigt. Aber wen interessiert das. Daran kann man sich ja noch gut erinnern.

Sie können im Kalender aber auch ein paar Monate zurückgehen und dann einmal 30 Tage ansehen. Das ist dann schon eher eine Zeitreise. Können Sie sich noch an Ihren Skiurlaub erinnern? Wo war nochmal die Hüttengaudi? Ein Blick in den Standortverlauf und sie haben es direkt wieder auf dem Bildschirm.

Löschen der Daten

Google bietet die Möglichkeit an, die Daten aus dem Profil zu löschen. Klicken Sie dazu einfach auf den Link „Gesamten Verlauf löschen“.

In Ihrem Google-Kontoverlauf https://www.google.com/settings/accounthistory können Sie unter „Von Ihnen besuchte Orte“ die weitere Aufzeichnung „pausieren“.

Eigene Nutzungsmöglichkeiten der Standortverlaufsdaten

Neben der doch etwas langweiligen Möglichkeit die Daten einfach zu löschen und die weitere Speicherung zu pausieren kann man das Ganze natürlich auch etwas offensiver angehen. Sie könnten Ihrer Frau einen monatlichen Ausdruck überreichen und damit ihre Treue untermauern.

Oder Sie können ihren persönlichen Reiseführer mit den Daten schreiben. Die Daten sind so exakt, dass Sie sich problemlos an die Stätten erinnern werden, über die Sie schreiben möchten.

Wenn das Finanzamt im nächsten Jahr Fahrtkosten aufgeschlüsselt haben möchte, können Sie für jeden Kalendertag einen eigenen Kartenausschnitt drucken und mit Ihrer Steuererklärung einreichen.

Sie sehen, manchmal eröffnen sich im Leben Möglichkeiten, von denen man vorher noch nicht einmal geträumt hatte.

SecureSafe – Virtueller Safe mit eingebauter Vererbung

SecureSafe ist ein Dienst der DSwiss AG, der sicheren Speicherplatz in der Schweiz anbietet und legt Wert auf Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Die Standards erfüllen nach Angaben von DSwiss die Vorgaben der Eidgenössischen Bankenkommission.

SecureSafe ist ein Anbieter von Zero Knowledge Privacy. Zero Knowledge bedeutet, dass der Anbieter zu keinem Zeitpunkt Einblick in die ihm anvertrauten Daten nehmen kann. Alle Informationen werden verschlüsselt übermittelt und auch verschlüsselt abgelegt. Dem Anbieter sind die Verschlüsselungspassworte nicht bekannt. Somit ist es auch nicht möglich, ihn zur Herausgabe der Passwörter zu bewegen oder die Herausgabe unverschlüsselter Daten zu erwirken.

Anmeldung und Login

Der Zugang zu SecureSafe erfolgt über ein Web-Interface bzw. über eine App für IOS bzw. Android. In den kostenpflichtigen Versionen lässt sich der Zugang über eine 2-Faktor-Authentifizierung absichern, in der kostenlosen „SecureSafe Free„-Version ist nur ein Passwort zum Schutz des Accounts vorgesehen. Für den skizzierten Einsatzzweck des Ablegens hochsensitiver Daten kann man nur dringend dazu raten, eine Accountvariante zu wählen, die eine 2-Faktor-Authentifizierung unterstützt.

Der Registrierungsvorgang ist einfach gehalten. Nach der Eingabe von Name, Vorname, Passwort und E-Mail-Adresse erhält man zunächst einen Wiederherstellungscode, den man sich ausdrucken sollte. Sollten aus unterschiedlichsten Gründen die Originalzugangsdaten abhanden kommen, lässt sich mit Hilfe des Wiederherstellungscodes der Zugang zu den Daten wiederherstellen. Eine andere Möglichkeit besteht nicht, insbesondere kann der Anbieter ohne den Wiederherstellungscode keinerlei Hilfestellung leisten.

Nach dem Login gelangt man auf eine Übersichtsseite, die den Zugriff zu den Bereichen Daten-Safe, Passwort-Safe, Mail-In und Datenvererbung eröffnet.

Daten-Safe

Der Daten-Safe ist das Herz des Dienstes. Hier können Sie Ihre Dokumente ablegen und bei Bedarf wieder abrufen. Damit der Überblick nicht verlorengeht, kann man die Daten in einer Ordnerstruktur ablegen, die sich frei definieren lässt. Mit der Suchfunktion lassen sich ordnerübergreifend Dateien schnell auffinden. Die Suchfunktion führt allerdings lediglich eine Suche auf Basis der Datei- und Ordnernamen durch, so dass man hier auf eine vernünftige Benennung achten sollte.

SecureSafe: Daten-Safe-Ansicht
SecureSafe: Daten-Safe-Ansicht

Passwort-Safe

Neben der Ablage von Dateien unterstüzt SecureSafe auch die Ablage von Zugangspasswörtern. Diese Funktion ist besonders praktisch in Verbindung mit einem Smartphone, da man so überall Zugriff auf diese Daten hat. In der „SecureSafe Free„-Version lassen sich bis zu 50 Passworte verwalten.

Secure-Safe: Passwortverwaltung
Secure-Safe: Passwortverwaltung

Mail-In

Über eine persönliche E-Mail-Adresse bei SecureSafe, die jedem Kunden zur Verfügung gestellt wird, ist die Einlieferung von Mails und Dokumenten per E-Mail möglich. Der Text der E-Mail wird dabei automatisch in ein PDF verwandelt und abgelegt, die Dateianhänge werden gelöst und ebenfalls im Daten-Safe gespeichert. Auf Wunsch kann diese Funktion deaktiviert werden, so dass kein Zugriff von außen erfolgen kann.

Datenvererbung

Die wohl interessanteste Erweiterung gegenüber den herkömmlichen Clouddiensten ist die Möglichkeit der digitalen Vererbung. Für den Fall des Todes des Kontoinhabers oder anderer klar definierter Umstände können Begünstigte benannt werden, denen dann ein Zugang zu den Daten eingerichtet wird. Es ist aber keineswegs so, dass Begünstigte einen Vollzugriff erhalten. Vielmehr können (und müssen) Sie für jede Datei einzeln festlegen, welcher Begünstigte zugreifen darf und ob überhaupt ein Begünstigter zugreifen darf.

Das gilt analog auch für die in der Passwortdatenbank gespeicherten Daten. So können Sie Ihrer Familie die Passworte für Accounts im privaten Bereich zukommen lassen und andere Passworte z.B. an bestimmte Personen in ihrem Unternehmen weitergeben. Manche Passworte können auf ewig geheim bleiben.

Abhängig vom Accounttyp kann eine unterschiedliche Anzahl begünstigter Personen benannt werden. In der kostenlosen Version kann man eine Person definieren, die per E-Mail benachrichtigt wird, in den bezahlten Versionen lassen sich mehrere Personen bestimmen und auch Empfänger, die per Post-Einschreiben benachrichtigt werden.

Hinterlegen kann man die Kontaktdaten der Begünstigten und eine persönliche Nachricht, die übermittelt wird. Gleichzeitig wird ein Aktivierungscode berechnet, der ggf. im Benachrichtigungsfall an den Begünstigten übermittelt wird.

Für die Datenvererbung kann man eine Karenzzeit festlegen. Während der festgelegten Zeitspanne (z.B. 2 Wochen) versucht, SecureSafe den Kontoinhaber zu erreichen. Meldet sich der Kontoinhaber in dieser Zeit im System an, findet keine Datenvererbung statt. Der Prozess wird damit unterbrochen und bereits übersandte Aktivierungscodes werden ungültig.

Unterstützte Clients

Eigene Client-Software bietet SecureSafe für iOS und Android an. Darüber hinaus wird ein Zugang über den Webbrowser angeboten.

Kosten

Die Kosten für einen Individualaccount bewegen sich von 0 Euro für
bis zu 10 MB Speichervolumen und 50 Passworte bis hin zu 9,90 Euro pro Monat für das Gold-Paket mit 100 GB Datenspeicher. Damit liegt SecureSafe preislich in einem ähnlichen Bereich wie andere in Europa angesiedelte Zero Knowledge Privacy-Anbieter.